Genauso wie der Sprachunkundige eine Übersetzungsagentur für professionelle Fachübersetzungen bedarf, so braucht auch der Übergewichtige fachlichen Rat, wenn es um Alternativen zur Fettabsaugung geht. Mehrere solcher Alternativen bieten sich dabei an, und sollen im Folgenden näher erläutert werden.
Sport und Ernährungsumstellung als Möglichkeiten zur Gewichtsreduzierung
Eine gute Möglichkeit eine Gewichtsreduzierung herbeizuführen besteht in der sportlichen Betätigung.
Diese kann schon in ausgeprägten Strandsparziergängen bestehen. Wer beispielsweise während seines Sommerurlaubs auf Gran Canaria mehrmals am Tag den sieben Kilometer langen Sandstrand von Playa del Ingles nach Maspolomas abgeht, der verbrennt schon sehr vielen Kalorien, und kann durchaus ein halbes Kilogramm am Tag einbüßen. Auch leichtes tägliches Training in den eigenen vier Wänden auf einem, Fahrradliegeergometer, einem Ruderergometer oder eine Ellipse ist vorzüglich zur Fettverbrennung geeignet. Darüber hinaus ist auch eine Nahrungsumstellung durchaus ratsam. Mehr als 2000 Kilokalorien pro Tag sollten nicht konsumiert werden. Aber auch nach unten gibt es Grenzen der Nahrungsaufnahme.
So droht bei weniger als 1500 Kilokalorien Heißhunger, der nach kurzer Zeit alle Abnehmerfolge zu nichte macht. Auch die vermehrte Einnahme koffeeinhaltiger Getränke kann die Fettverbrennung fördern, da das Koffein den Stoffwechselkreislauf anregt.
Operative Eingriffe als Möglichkeit eine Gewichtsreduzierung herbeizuführen
Ferner kann auch Magenverkleinerung beim Abnehmen helfen. Dabei muß aber klar gesehen werden, dass dabei Teile des Magens entfernt werden. Dies ist natürlich kein unerheblicher Eingriff. Auch wird die Magenverkleinerung nicht mehr ohne weiteres von den Krankenkassen bezahlt. Allenfalls bei Vorliegen krankhafter Fettsucht besteht noch Aussicht auf eine Kostenübernahme.
Fazit
Die wohl best geeignetsten Alternativen zur riskanten Fettabsaugungen bestehen in der fettreduzierten,
kalorienarmen Ernährung und insbesondere in sportlicher Bewegung. Operative Eingriffe wie die Magenverkleinerung sind kaum weniger risikoreich als die Fettabsaugung. Darüber hinaus kosten sie viel Geld, das nicht immer von den Krankenkassen erstattet werden. Die Magenverkleinerung sollte deshalb nur das allerletzte Mittel sein, wenn alles andere gescheitert ist.